Pressestimmen

 

Neues Volksblatt von 17.08.2011

Attergauer Kultursommer:
"... — einfach betörend schön! ...
"

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Kleine Zeitung von 12.08.2011

Carinthischer Sommer:
"... mit viel Empathie und hervorragendem Können ...
"

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Die Presse von 16.03.2010

CD: Weit flog ich. Lieder:
"... Raimondi mit schwebend schönem Sopran ...
"

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Kronen Zeitung von 26.11.2009

"(...) Mit schmelzender Stimme entwirft sie Momente zarter Einfühlsamkeit,
um dann auch mit dramatischer Kraft ihre Arien hinauszuschleudern (...)
"

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Wiener Zeitung von 13.03.2009

11.03.: "FALSTAFF"
"(...)
Qualitätsvolles Repertoire
Herin Hervorragend die vier Sänger der "Stamm-Mannschaft". Ildikó Raimondi hat für ihren klaren, hellen Sopran mit der Alice >Ford eine Idelpartie gefunden(...)
"

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Wiener Zeitung von 07.07.2008

27. Kammermusikfest Lockenhaus
"(...)
Nur Spitzenleistungen
Hinreißend auch das zwölfköpfige Vokalensemble des Arnold Schoenberg Chores bei Messiaens extrem schwierigen "Cinq Rechants", von Erwin Ortner zu Spitzenleistungen auf gestachelt. Zu all dem steuerten Stefan Vladar seine hohe kammermusikalische Kompetenz, Ildikó Raimondi ein paar vokale Glanzlichter, Festspielchef Gidon Kremer eine sensibel ausgeformte Solosonate von Eugène Ysaÿe bei. (...)
"

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Der Neue Merker 06/2008

24.05.: "FALSTAFF"
"(...) ILDIKÓ RAIMONDI konnte nicht nur mit Charme und keckem Spiel als Alice Ford überzeugen. Jede Kantilene, jeden feinen Ton noch zarter zu spinnen, das versucht sie und kostet es voll aus. Schade, das sie so wenig eingesetzt wird. Ihre so natürliche und zusätzlich gut studierte "italianità" wird an diesem Haus überhaupt nicht geschätzt. (...)"

 

Kronen Zeitung von 26.04.2008

"Ein bravouröses Team ...
Romantischer Zauber (...)
"

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Wiener Zeitung von 25.04.2008

"Kunst des Humors in virtuoser Musik ...
... für Freunde seltener musikalischer Kostbarkeiten besonders ertragreicher Abend."

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OÖNachrichten von 18.04.2008

"(...) Leidenschaft pur gepaart mit makelloser Stimmtechnik, weit gespanntem Atem und kluger Phrasierung (...)"

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Neues Volksblatt von 18.04.2008

"Eine der wunderbarsten Sängerinnen unserer Teit (...)"

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Österreichische Musikzeitschrift von 18.04.2008

7.5.2007, Universität Freiburg:
"(...) Begleitet vom kanadischen Pianisten Francis Perron riss die renommierte, von Österreich aus wirkende Sopranistin das zahlreiche Publikum zu Beifallsstürmen hin. Begeisternd an ihrer Interpretation war das Vermögen, Text und Musik gleichermaßen gerecht zu werden, wodurch jede einzelne Vertonung als kleines Gesamtkunstwerk erschien (...)"

 

Der Neue Merker 02/2007

Falstaff:
"(...) Da ist Ildiko Raimondi eine Alice zum - natürlich nur bildlichen - Küssen. So etwas von Charme, Lustigkeit, Rollendeckung und Gesangsfreudigkeit kann man wohl lange nicht finden.
(...)
"

 

Die Presse von 11.02.2007

Fidelio:
"... Ildiko Raimondi ist eine wunderbare Marcelline, sicher in allen Lagen ...
"

 

Kronen Zeitung von 05.02.2007

"... Ildiko Raimondi eine liebevolle Marcelline mit jubelendem Sopran ..."

 

Die Presse von 11.07.2006

"Das Kammermusikfest Lockenhaus erfüllte die hohen Erwartungen
Im Eröffnungskonzert des 25. Kammermusikfestes Lockenhaus sorgte die Reminiszenz an das Farbenklavier von Alexander Skrjabin für Diskussionen im treuen Stammpublikum. Ansonsten feierte man - mit Bundespräsident Heinz Fischer an der Spitze - einträchtig das runde Jubiläum des Festivals, den 70. Geburtstag seines unermüdlichen Mentors Msgre. Herowitsch, und auch 85 Jahre Burgenland.

Alle musikalischen Jahresregenten waren im Programm: neben Gubaidulina (75. Geburtstag) der vor 100 Jahren geborene Dmitrij Schostakowitsch mit seinem gewichtigen Klavierquintett op. 57, Robert Schumann (150. Todestag) mit seinen klangüppigen Gesängen op. 141. Und selbstverständlich Mozart, unter anderem mit der Mottete "Exsultate, jubilate", der das Fest sein Motto verdankt. Fünf junge Musikerinnen hatten sich tief in Schostakowitsch versenkt. Der Arnold Schoenberg Chor entfaltete gewohnte Farbenpracht, Erwin Ortner leitete ihn und die Kremerata Baltica mit Elan, und viel Erfolg hatte Ildikó Raimondi mit der Rasanz ihrer Koloraturen." Gerhard Kramer

 

Kronen Zeitung von 19.09.2005

"KRITIK IN KÜRZE
Das Thomas Christian Ensemble gestaltete beim Brucknerfest einen gelungenen Konzertabend im Brucknerhaus mit aus dem "Schönberg-Kreis" entsprungenen Bearbeitungen von orchestralen Klangwerken der Jahrhundertwende. Die Reduktion einer Orchesterpartitur auf ein Dutzend Musiker bedeutet keine verlustträchtige Sparvariante, sondern lässt einen das musikalische Nervensystem viel mehr aufspüren. Unvernebelte Zartheit bei Debussy, Gustav Mahlers "Lieder eines fahrenden Gesellen" litten unter der etwas intonationstrüben, wenn auch schönen Baritonstimme von Paul Armin Edelmann. In Mahlers Vierter erlebte man im dritten Satz die musikalisch dichtesten Momente, die Ildiko Raimondi im Finale krönte. Ein gelungener Abend mit einem leistungsfähigen Ensemble, der im kleineren Stiftersaal mit Sicherheit mehr Intensität erlebt hätte. NT."

 

Die Presse von 19.07.2004

"(...) So hörte man neben dem Chor der Teilnehmer der Akademie auch drei Solisten: die bereits mit Mozart souverän reüssierende Ildikó Raimondi, den ab kommender Saison zum Ensemble der Wiener Volksoper zählenden hellklaren Sopran Daniela Fally sowie den Dietrich-Fischer-Dieskau- und Robert-Holl-Schüler Daniel Johannsen, der sich durch klare Artikulation, plastische Gestaltung und weit gespanntes Volumen für größere Aufgaben empfiehlt. (...)" Walter Dobner.

 

Die Presse von 12.11.2003

"Wonne der Entbehrungen
Es gibt viele Sänger, die sich bis heute scheuen, einen reinen Hugo-Wolf-Abend zu gestalten. Zu herb klingt dessen Tonsprache nach wie vor in den Ohren vieler Abonnenten. Ein Kammerkonzert, das ausschließlich Hugo Wolf gewidmet ist, dürfte überhaupt ein Unikum darstellen. Das nach Wolf benannte Streichquartett riskierte es, und bat Ildiko Raimondi, einige von Primgeiger Jehi Bakh feinsinnig für Stimme und Streichquartett arrangierte Lieder aus dem Italienischen Liederbuch zu singen. Sie tat es mit Charme, Humor und jener Portion dramatischer Gebärde, die auch den bitterbösen Nummern gehörig Effekt verschafft.
"

 

Die Presse von 29.01.2001

"Luft von anderen Planeten
Ildiko Raimondi und das Artis-Quartett boten im Wiener Brahmssaal seltene Beispiele für Kammermusik mit Gesang. Wie selbstverständlich liefen die Fäden dieses Musikverein-Abends bei Arnold Schönbergs Zweitem Streichquartett op. 10 zusammen: Denn nahtlos, gleichsam als fünfte Stimme, hat Schönberg im dritten und vierten Satz den Sopran mit dem dichten kompositorischen Gewebe verflochten, wie auch umgekehrt Stefan Georges Gedichte "Litanei" und "Entrückung" gewiß mitbestimmend dafür waren, daß Schönberg in seiner Textexegese den Rahmen der alten Tonalität endgültig zu sprengen unternahm. Grandios die Wiedergabe. Bis ins letzte ausgefeilt präsentierten sich im Spiel des Ensembles die komplizierten satztechnischen Strukturen in hoher Expressivität, rhythmischer Prägnanz, zuletzt auch in klangsymbolischer Farbigkeit. Ildiko Raimondi gelang es souverän, technische Fundierung, musikalische Durchdringung auch in den heiklen Fragen der Intonation und Intensität des Ausdrucks auf einen Nenner zu bringen. Kammermusik und Lied quasi pur hatten darauf vorbereitet: Haydns "Reiter-Quartett" erlebte eine überraschend klangüppige Interpretation. Und fünf Lieder von Joseph Marx nach Paul Heyse sowie Robert Schumanns Sechs Gesänge op. 107 in einer fesselnd verfremdeten Bearbeitung von Aribert Reimann sahen die Sängerin als erfahrene Liedinterpretin mit manchen rafftniert-betörenden Pianotönen. Ein spannender Abend.
" Gerhard Kramer

 
 

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